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hall of fame
ex-members
Mario
Ihm allein gebührt die Ehre des Gründervaters: Der Ex-Drummer der Metal-Kapelle ROHBAU verwirklichte sich mit THE GOVERNMENT, wie wir uns zuerst nannten, den Traum vom Singen und trommelte bei seinem damaligen Arbeitgeber, dem namhaften Anbieter des digitalen Fernsehens, uns als seine Band zusammen. Unvergessen sein unermüdlicher Einsatz, dem Publikum die Botschaft der BAD-RELIGION-Stücke näherzubringen. Von seinen Frontmannqualitäten bekommt man eine Vorstellung, wenn man die Fotos unserer ersten Auftritte studiert - z.B. im JUZ Rissen (Fotos). 2002 verließ er uns aus persönlichen Gründen und konzentriert sich seitdem wieder voll auf seine Karriere als Soziologe. Für sein Gründungswerk sind wir ihm aber ewig dankbar!
Gunnar
Trommler Gunnar machte niemals einen Hehl daraus, dass Punk nicht seine Sache ist, dazu ist er schlicht zu gut. Als Fiete ihn Ende 2000 als Aushilfe holte, "bis wir einen Neuen gefunden haben", ahnte keiner, dass er letztendlich ein ganzes Jahr bleiben würde! Dass es so lange Spaß gemacht hat, liegt einfach daran, dass Gunnar nicht nur ein hervorragender Schlagwerker (mit Punch und einem Hang zum Verzickten ;-) ist, sondern auch ein Freund ist, mit dem wir unvergessliche Proben und Auftritte hatten. Außerdem konnte selbst er dem Charme einiger BAD-RELIGION-Stücke einfach nicht widerstehen. Nicht zuletzt stellt er noch immer sein Set für uns zum Proben und Aufnehmen zur Verfügung und springt auch mal für Michael ein, wenn dieser verhindert ist.
Hilke
Sie ist inzwischen gefeierte Graphikdesignerin, doch 2001 war sie noch Studentin und verbrachte ihre knappe Freizeit am liebsten mit uns im Probebunker, wo sie uns ihre ausgezeichnete Stimme lieh. Mit ihr wurde jede Probe zur Party, und sie überzeugte uns nicht nur mit ihrer Schlagfertigkeit, sondern auch mit ihrer Trinkfestigkeit. Sie brachte die weibliche Komponente in die Band, die sich bis heute im vierlagigen Klopapier der unsäglichen Bunkertoiletten niederschlägt. Leider mußte sie am Ende desselben Jahres Prioritäten setzen, kam immer seltener und widmete sich schließlich voll und ganz dem Abschluß ihres Studiums. Jammerschade, aber sie bleibt unvergessen - und für sie steht immer ein Astra bei uns bereit.
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